Die ersten hundert Tage, Bücher von Pierluigi Pugliese

Zwei Menschen. Dasselbe Team. Dieselben hundert Tage. Aus zwei Perspektiven.

Connies erste hundert Tage als Scrum Master und Marcos erste hundert Tage als Product Owner sind zwei sich ergänzende Bücher, die zwei Neulinge in Rollen begleiten, auf die einen niemand wirklich vorbereitet. Connie lernt zu führen, ohne Autorität zu haben; Marco lernt zu entscheiden, ohne Gewissheit zu haben. Jedes Buch steht für sich, doch gemeinsam ergeben sie das vollständige Bild dessen, was in diesem Team während dieser hundert Tage geschah.

Die Bücher sind keine Lehrbücher. Es gibt keine Frameworks zum Auswendiglernen und keine Reifegradmodelle, nur eine Geschichte, die aus Jahren der Begleitung der echten Menschen hinter diesen Figuren entstanden ist.

Connies erste hundert Tage als Scrum Master

Cover von Connies erste hundert Tage als Scrum Master

Connie ist Softwareentwicklerin. Dann wird ihr die Rolle des Scrum Masters angeboten. Ihre erste Reaktion ist nicht Begeisterung, sondern Verwirrung: Was macht ein Scrum Master eigentlich den ganzen Tag?

Dieses Buch begleitet Connie durch ihre ersten hundert Tage in einer Rolle, die sie anfangs nicht versteht. Vom ersten Gespräch mit ihrem Vorgesetzten über das holprige Sprint Planning bis zum Moment, in dem das Team sein Daily Scrum ohne sie durchführt. Es erzählt ehrlich von der Verwirrung der ersten Wochen, von Fehlern, kleinen Erfolgen und der langsamen Erkenntnis, dass gute Scrum Master nicht führen, sondern ermöglichen.

Jede Situation in diesem Buch stammt aus echten Mustern, die der Autor über Jahre in der Arbeit mit Teams beobachtet hat. Connie ist erfunden. Die Herausforderungen sind es nicht.

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Marcos erste hundert Tage als Product Owner

Cover von Marcos erste hundert Tage als Product Owner

Marco zählt jeden Montagmorgen sein Backlog. Zweihundertvierzehn Einträge. Sechs Stakeholder, von denen jeder etwas anderes will. Und keine fundierte Art, sich für das Richtige zu entscheiden.

Er schreibt detaillierte Spezifikationen, beantwortet jede Frage, bevor sie gestellt wird, und sagt zu allem Ja. Er ist kein Product Owner. Er ist ein Anforderungsverwalter mit einem schöneren Titel.

Dies ist die Geschichte, wie sich das ändert.

In hundert Tagen stößt Marco an die Grenzen des ständigen Jasagens und lernt, eine andere Art von Frage zu stellen. Er entdeckt, dass eine Produktvision keine Foliensammlung ist, sondern ein Werkzeug für Entscheidungen. Er entwickelt eine Roadmap, die zu mehr Dingen Nein sagt als Ja. Und er erkennt, dass der schwierigste Teil der Aufgabe nicht darin besteht, ein Backlog zu verwalten, sondern zu entscheiden, was es wert ist, gebaut zu werden, und warum.

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Jede Situation in den beiden Büchern stammt aus jahrelanger Begleitung von Scrum Mastern und Product Ownern, die ihre Rolle lernten, während sie sie bereits ausübten. Wer sich in Connies oder Marcos Geschichte wiedererkennt, sollte sich nicht wundern: Das ist kein Zufall.

Beide Bücher sind auf Englisch, Deutsch und Italienisch im Connexxo-Shop erhältlich.